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Das Langzeit-EKG beinhaltet die kontinuiertliche Aufzeichnung der Herzaktionen über einen Zeitraum von etwa 24 Stunden, im Einzelfall auch bis zu 7 Tagen. Es ist die Standardmethode zur Erfassung von Herzrhythmusstörungen, welche im Ruhe- bzw. Belastungs-EKG nicht ausreichend dokumentiert werden konnten.

Für diese Untersuchung erhalten Sie einen tragbaren Rekorder mit nach Hause, welcher in Ihrem Alltag das EKG auf einen Microchip aufzeichnet. An Ihrem Brustkorb werden 3 oder 5 Klebelektroden angebracht, welche jeweils über Kabel mit dem Recorder verbunden sind, den Sie in einer kleinen Tragevorrichtung nach außen nahezu unsichtbar bei sich tragen.

Somit können Herzrhythmusstörungen, die nur phasenweise oder sporadisch auftreten, dokumentiert werden. Die Auswertung durch uns erfolgt über den Computer, beinhaltet die Analyse sämtlicher Herzschläge und erlaubt Ausagen über in dem Aufzeichnungszeitraum aufgetretene Rhythmusstörungen.
Wenn Sie bei besonderen Ereignissen wie z.B. Schwindel oder Herzstolpern die Ereignistaste am Rekorder betätigen oder diese Ereignisse in Tagebuchform festhalten, ist eine noch gezieltere Auswertung möglich.

Weitere Informationen zu Ihrer Langzeit-EKG-Untersuchung finden Sie » hier.

Gelegentlich gelingt die Aufzeichnung empfundener Herzrhythmusstörungen im 24-Stunden-Langzeit-EKG nicht, da diese zu selten auftreten. Für diese Fälle haben wir ein Langzeit-EKG-Gerät für bis zu 7 Tage und einen » Ereignisrekorder (Event-Recorder) in Form einer Rhythmuskarte zur Verfügung, die wir Ihnen für mehrere Tage ausleihen.