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Elektrophysiologische Untersuchungen werden von Dr. Adler und Dr. Kopf im Klinikum Landkreis Erding
in Kooperation mit der kardiologischen Abteilung (Dr. L. Bott-Flügel) durchgeführt.

Bei vermuteten oder bereits im EKG dokumentierten Herzrhythmusstörungen oder zur Diagnostik bei unklaren Ohnmachtsanfällen (Synkopen) kann die Durchführung einer invasiven elektrophysiologischen Untersuchung (EPU) angezeigt sein. Ziel dieser Untersuchung ist es, die Art und den Mechanismus von Herzrhythmusstörungen festzustellen.
Die Untersuchung ähnelt der konventionellen Herzkatheteruntersuchung, liefert allerdings nicht die Darstellung der Herzkranzgefäße sondern Detailinformationen über die elektrischen Aktivitäten des Herzens.

Technik der EPU

Die Dauer der elektrophysiologischen Untersuchung (EPU) beträgt etwa 1,5-2 Stunden. Nach örtlicher Betäubung werden bis zu vier dünne Elektrodenkatheter über die Leistenvenen unter Röntgendurchleuchtung in das rechte Herz eingeführt. Dieser Vorgang ist kaum spürbar.
Über die Elektrodenkatheter werden anschließend die elektrischen Signale an verschiedenen Stellen des Herzens registriert und die Herzrhythmusstörung mit Hilfe von nicht spürbaren Schrittmacherimpulsen ausgelöst. In den meisten Fällen können diese Herzrhythmusstörungen über die eingeführten Katheter mit Schrittmacherimpulsen wieder beendet werden, wenn Beschwerden auftreten. Nur selten ist eine Beendigung der Rhythmusstörung mit einem äußeren elektrischen Stromstoß oder eine Kurznarkose notwendig.
Nach der Diagnosestellung der Herzrhythmusstörung können wir weitere Vorschläge zur Therapie geben. Gegebenenfalls kann in der gleichen Untersuchung eine Verödung des erkrankten Bereichs mit Hochfrequenzstrom » (Katheterablation) durchgeführt werden.